Filmreihe „Erinnerungsbilder“

Hier erfahrt ihr, wie schwierige Themen im Medium Film gezeigt, wie Lebens- und Leidensgeschichten durch eine filmische Darstellung emotional nachvollziehbar werden und wie ihr Propaganda im Film erkennen könnt.
Die Filmreihe „Erinnerungsbilder“ beschäftigt sich mit der deutschen Teilung, der nationalsozialistischen Diktatur und deren Aufarbeitung wie auch mit anderen Genoziden und Formen der Erinnerungskultur in aller Welt - dabei sind aktuelle Blockbuster, Dokumentarfilme, aber auch so genannte Vorbehaltsfilme, also Filme, die als Propagandafilme vom NS-Regime selbst in Auftrag gegeben wurden.
Jeder Film bringt euch die Vergangenheit in ihren Grenzen, Verwicklungen und menschlichen Abgründen näher, lässt euch eintauchen in Ereignisse und persönliche Schicksale und präsentiert euch alternative Blickwinkel auf bereits verfestigte gesellschaftliche Stereotype.
Eine Einladung zum Nachdenken über Formen des Erinnerns und Bezüge der Erinnerungsarbeit zu aktuellen Debatten über Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und gesellschaftliche Gewalt!

Profil

Die Städtische Erinnerungskultur koordiniert die Erinnerung an die Zeit und die Opfer des Nationalsozialismus in der Stadt, gibt neue Impulse für ein ‚lebendiges‘ Gedenken und initiiert Projekte mit Schülerinnen und Schülern vor Ort sowie wie internationale Jugendbegegnungen.

Kontakt

Städtische Erinnerungskultur
T – 0511 . 16 84 20 88
Mail – erinnerungskultur@hannover-stadt.de
www.erinnerungskultur-hannover.de

 

 

 

Format

Filmvorführung

Zielgruppe

Ab 10. Klasse
s. FSK-Angabe je nach Film

Gruppengröße

3 Klassen

Ort

Kino im Künstlerhaus, Sophienstr. 2, 30159 Hannover

Hinweis

Jeder Film wird durch eine Expertin oder einen Experten inhaltlich eingeordnet.